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right-arrow-clip-art-25911 Mäcks Kurzbiografie und ausgewählte Texte

 

right-arrow-clip-art-25911 Mäcks investigativer Bericht „Der Mordfall Walter Sedlmayr – Eine Zusammenfassung der Ereignisse“

 

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*Es ist offiziell! Baba Manson spricht aus mir!

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Zum Verständnis: die imaginäre Organisation ATWA (Air-Trees-Water-Air) wurde von Manson bereits in den 60er Jahren ins Leben gerufen. Ein Konzept, nachdem man die Natur achtet und schützt. Und die „Defenders Of ATWA“ sind halt Leute, die diese Weisung Mansons weiterführen. Heute schrieben sie, daß sie gerne eine Ranch ins Leben rufen wollen, wo man nach den Richtlinien von Baba Mansons leben kann. Ich gab zur Antwort, daß diese Ranch in all unseren Gedanken sei, weltweit, überall. Darauf schrieb eine entzückende Theresa (rot markiert), daß dies eine Antwort Mansons hätte sein können. JAMANN! Theresa! DU GEILE SAU! ICH FEIER‘ DICH! Du hast es einfach erkannt! NUR: nicht „hätte sein können“…. Es IST die Antwort von unserem lieben BABA JESUS MANSON! Lang lebe der Wahnsinn – und die fiebersenkenden Tabletten! :smiley:

*Relounge meiner Shitlover-Seite

Es musste einfach sein. Tim fragte mich, was für mich das Wichtigste sei… Und ich gestand mir ein, daß es immer noch das Kaviar junger Boys ist, ich komme davon nicht weg.

Ende September habe ich alles vorbereitet und gemanaget. Alle Hosen mussten runter… Ein JA zur Leidenschaft!

Eine Seite für den besonderen Liebhaber. Aber erst ab 18!

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http://www.shitlover.wordpress.com

*Pip und die Probleme dieser Welt

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Nachdem ich meine Grippe auskurierte und die Nasenflügel wieder frei wie ein Schwarm Hornissen waren, besuchte ich Pip, den alten Lauser, da ich meine Birne mal wieder freimachen wollte. Pip erwartete mich in seinem 2-Zimmer-Apartment und deutete gleich auf den wunderschönen weißen Berg, der auf dem Glastisch besonders schön funkelte und besonders majestätisch zur Geltung kam.

„Bedien‘ dich, genau wie’s letzte Mal, dieselbe Qualität“, sagte er. Irgendwie machte er heute ganz allgemein einen eher unzufriedenen Eindruck.

„Was los?“, fragte ich ihn, während ich mich hinsetzte und das tat, was er mir angeboten hatte.

„Ach, diese scheiß‘ Stimmung im Land regt mich auf“, polterte er missmutig. „Zuerst macht wieder so ein scheiß‘ Merkel-Syrer Ärger in Köln, und in Starnberg wird ein uraltes Ehepaar von einem Haufen Rumänen in deren Haus überfallen, brutal zusammengeschlagen und so“. Ja, stimmt, davon hatte ich auch gehört. War ne widerliche Sache. Dreckschweine.

„Der Mann ist dann an den Folgen gestorben, aber die Wichser hat man gekriegt und werden jetzt verurteilt. Aber warum nicht in Rumänien?“, fragte er mich. „Der Knast hier in Deutschland ist doch Urlaub für die!“

„Ja, fänd ich auch besser“, meinte ich und betrachtete ein Jugendfoto von Pip an der Wand, da muß er so 16 oder 17 gewesen sein, als es gemacht wurde. Hübscher blonder Kerl. Ist mir das letzte Mal schon aufgefallen. Jetzt ist er 31 und nicht mehr ganz so hübsch, wie ich finde. Egal, ich spürte die Wirkung des Traubenzuckers, als ich meinen Blick in das Foto vertiefte.

„Und, spürste schon den Traubenzucker?“, fragte mich Pip, ohne, daß er registrierte, daß ich das Foto anstarrte. Er war wieder zu sehr mit den Problemen dieser Welt beschäftigt.

„Ja Mann, ich spür sie schon. Brennt wieder ziemlich heftig“, grinste ich und holte zwei 20-Euro-Scheine aus der Tasche. War so abgemacht.

„Diese beschissene Regierung“, fluchte Pip wieder, während ich mir eine PALL MALL anzündete und ein wohliges Gefühl verspürte, das durch meinen Körper drang.

„Wennde willst, zieh‘ noch ne Line“, bot Pip dann irgendwann an, als er kurz den Faden verlor.

Ich zog noch ’ne Line. Um Interesse zu signalisieren, sagte ich:
„Junge, das alles ist eine scheiß‘ Situation hier im Land, würd‘ ich auch sofort ändern, wenn ich das zu entscheiden hätte, glaub‘ mir. Aber was willste machen?“

Und während Pip gegen alles und jeden polterte, starrte ich wieder auf das Foto von ihm, als er noch ne geile und heiße Sau war.

Damals hätte ich ihm sofort einen geblasen.

*Krähenfrühstück

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Wegen einer abartigen Grippe daheimzubleiben, bietet mehrere Vorzüge. Zum Beispiel das gerade stattgefunde Erlebnis mit meinen Krähen zu beobachten. Eine rief mich wieder – wusste gar nicht, daß die Jungs schon so früh auf den Beinen sind. Ich torkelte in die Küche, schnitt krähengerechte Leberkäs-Stückchen zurecht und legte diese wie gewohnt auf meinen Balkon. Eine von ihnen hockte auf dem Balkon der Nachbarin, die andere auf dem Dach des Nachbarhauses. Wieder die zwei Älteren, die ich vor zwei oder drei Monaten auf die Namen Pink und Floyd taufte. Dann kam die erste Krähe – eigentlich sind es Kolkraben, aber „Krähe“ hört sich irgendwie smarter an – , bediente sich und flog weg. Plötzlich stürzte eine Elster herab, in der Hoffnung, auch etwas abzubekommen, denn zwei Stückchen lagen noch bereit. Ja, fick Dich doch, Elster: die zweite Krähe kam gleich hinterhergeschossen und jagte die Feindin lautstark davon. Die Elster wurde regelrecht verfolgt.
Zu schön. Immer wieder. Die Krähen und ich verstehen uns. Meine liebsten Gäste. Wir verstehen uns! Sie werden mal alles von mir erben.

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*Die verkackte Trilogie

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 ⇒⇒⇒Bekenntnisse eines Scheißefressers – Ein Report

⇒⇒Von der Kunst, einen Kothaufen mit Lust und Hingabe zu verzehren (Ein Ratgeber der besonderen Art)

Die feierliche Andacht (Die Jungs und ihr Shit und mein Begehr)

*Update zu meinem Sedlmayr-Report

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So, meinen Bericht zum Mordfall Sedlmayr konnte ich nun, dank der Journalistin Petra Cichos, an vielen Stellen aktualisieren – und einige auch korrigieren. Die letzten vier Tage (teilweise auch Nächte) verbrachte ich damit, ihr Buch Die Mordakte Walter Sedlmayr, das sie im Eigenverlag herausbrachte, zu studieren. Die wesentlichen Punkte, die ich als wichtig erachtete, habe ich herausgefiltert und in meinen Text eingebaut. Natürlich werde ich ihn in nächster Zeit mit weiteren Details verfeinern. Auch meine einleitenden Worte, als auch das Nachwort habe ich auf den aktuellsten Stand gebracht.

Das Buch Die Mordakte Walter Sedlmayr wird mich in den kommenden Wochen weiterhin in den Bann ziehen, da es mit so vielen Einzelheiten aufwartet, die man unmöglich komplett auf einmal erfassen kann.

Die Arbeit an meinem Report ist nun weitestgehend abgeschlossen. Die Informationen, die die Akten bieten, rundeten den Text ab.

Nochmals 1000 Dank an die Autorin bzw. Herausgeberin an dieser Stelle!

Weitere Informationen zur Arbeit von Petra Cichos finden sich auf ihrer Webseite.

Zum Text DER MORDFALL WALTER SEDLMAYR – EINE ZUSAMMENFASSUNG DER EREIGNISSE