*Verstrahlt an Silvester (Ciao 2016!)

12801352_10153475618332532_3197848847033452299_n

Für Vera O.

Am Silvesterabend wird Wilhelm vorbeikommen. Wilhelm ist 76 und mein Sexmeister. So ein alter, fetter dominanter Kerl, der weiß, was er will. Glatzkopf. Sein Penis ist nicht lang, dafür schön dick, er passt gut in den Mund. Und er kann perfekt mit der Peitsche umgehen. Backpfeifen verteilt er wie ein junger Gott. Wir kennen uns seit drei Jahren. Normalerweise treffen wir uns immer dreimal im Jahr bei mir in der Bude, nur dieses Jahr hat es irgendwie nicht geklappt. Wir haben uns seit 15 Monaten oder so nicht mehr gesehen. Nur hin und wieder geschrieben. Die Vorfreude ist also entsprechend groß. Ich werde zugedröhnt auf Ephedrin sein. High und weggerotzt und verstrahlt. So, wie es halt sein muß. Eine ganze Nacht lang.

Wir stehen auf Rollenspiele. Vater und Sohn. Endlich werde ich wieder 14 sein. Für dieses Mal haben wir uns neue tolle Sachen ausgedacht. Zum ersten Mal werden Kerzenwachs und Zigarettenglut ins Spiel kommen. Hauptaugenmerk wird dabei mein Intimbereich sein. Blut muß dann unbedingt fließen. In Hodensack und Vorhaut stechen wir Büroklammern und feine Nadeln. Oh, diese kleinen brennenden Schmerzen, wie sehr ich sie liebe! Und da, wo normalerweise die Schambehaarung ist (muß mich noch rasieren!!), werden wir Zigaretten ausdrücken und mit einem kleinen Cutter-Messer lustige Muster reinschneiden. Ansschließend wird Wilhelm Kerzenwachs drüberfließen lassen, das dann auf Schwanz und Eier schnell erhartet. Das Wachs deckt die schmutzigen Obszönitäten zu. Mann, ich freu‘ mich schon so!

Ich weiß noch nicht, wie ich ihn empfangen werde. Gerne präsentiere ich mich meinem Sexvater in Bomberjacke, Mamas roten Slips und Springerstiefeln. Aber vielleicht ziehe ich eher eine Windel an. Zur Zeit fahre ich wieder voll auf Pisse und Kacke ab. Mein Heiligtum. Voll schade, daß Wilhelm mit Dirty nichts anfangen kann. Klar, er befiehlt mir regelmäßig, mich vor ihm hinzuknien, um seine warme Pisse zu trinken, aber zu mehr hat er keine Lust. Dabei bin ich gar nicht an seinem braunen Gold interessiert, aber ich fände es geil, wenn ich meine eigene Scheiße aus einem Napf fressen müsste, während er mich hart auspeitscht.

Kaum erwarten kann ich seine Hodenklatscher! Mit einem Holzkochlöffel prügelt er dann auf meine Eier ein, während ich meinen Penis in die Länge ziehen muß. Dabei sage ich: „Ich habe es verdient, bestraft zu werden!“. Wunderschön wird auch wieder der Moment sein, wenn ich in meinem Bett vor ihm liege und er mir eine neue Windel anlegt. Vorher massiert er mich lange und intensiv mit Babyöl ein. Dann schließe ich immer meine Augen und begebe mich auf lange Zeitreisen, zurück in die Zeit, als ich noch Säugling war und Mama mich wickelte. Ich stelle mir ihre zarten Hände vor.

*

Der stramme und gesunde Junge ist vielleicht vier Monate alt und wurde auf den Namen Tyson getauft. Es ist alles dran: Schwanz, Eier, enges Arschloch. Er liegt nackt auf einer weichen Decke, die auf einem Küchentisch gebettet ist. Er wurde gerade saubergemacht, sein Intimbereich glänzt vor Öl. Er spielt lustig mit seinen Füßen. Diese Szene wird fotografisch festgehalten. Von seiner Mama. Von meiner Mama. Dieser Junge bin ich. Oft schaue ich mir das Bild daheim an. Ich habe es sogar als Poster drucken lassen, das an meiner Schlafzimmerwand hängt. Es ist immer im Blickfeld. Auf Ephedrin und anderen Aufputschmitteln kommen die wunderschönen Fantasien und Wünsche und Leidenschaften wieder, die mich seit frühester Jugend begleiten und später leider etwas verblassten. In meinen Gedanken reibt Mama mich zärtlich mit Öl ein. Den ganzen Körper. Langsam und bedächtig. Es gefällt mir sehr. 18 Jahre lang. Nur Mama darf an meinen Schwanz! Besonderer Augenmerk liegt zwischen meinen Beinen. Sie massiert meine Eier und meinen Schwanz mit viel Liebe. Mit ihrem kleinen Finger ihrer rechten Hand bohrt sie sich vorsichtig in meinen After hinein. Nur einen halben Zentimeter, doch das genügt schon. Es ist der ultimative große Moment zwischen ihr und mir. Ich bin sie. Ich gehöre ihr. Es ist dasselbe Fleisch und Blut. Dieselben Gedanken, dieselben Gefühle. Die einzige Frau, die einen Mann wirklich befriedigen kann, ist die eigene Mutter. Dann beugt sie sich zu mir runter und züngelt meinen Körper ab, von oben bis unten. Somit beschert sie mir meinen ersten Orgasmus.

In meiner schönsten Vorstellung liege ich ihr ausgeliefert auf dem Küchentisch. Sie übergießt mich mit kochendem Wasser. Anschließend nimmt sie einen Rohrstock und drischt auf meinen Knabenpo ein. Ich habe es verdient, bestraft zu werden. Ich bin Mamas Boy. Ich bin ihr Sklave. Sie hat mich geboren, sie darf mich töten. Und dazwischen vergrabe ich meine Boyfresse zwischen ihre Beine. Ihre behaarte Fotze ist mein Heiligtum. Der heiligste Ort für einen pissigen Scheißefresser, wie ich es bin. Auf Ephedrin und Tabletten. Für immer und ewig. Für immer und ewig. Für immer und ewig.

Mit ein Grund, warum Tyson ein Schwanzlutscher war und später seine Obsessionen und Neigungen aufs Kackeessen und Pissetrinken fokussierte, war seine nie verarbeitete tiefe und grenzenlose Liebe, die er gegenüber seiner Mutter empfand. Und genau hier lässt sich auch sein devotes und verqueres Grundwesen erkennen, denn eine herzliche Mutter-Sohn-Beziehung hatte in seiner Kindheit nie stattgefunden. Es gab von Seiten seiner Mutter niemals irgendwelche herzliche Liebkosungen. Im Gegenteil. Es hagelte Backpfeifen, wenn er zu frech oder zu laut oder einfach nur zu behindert war. Er selbst hegte infolgedessen einen Groll gegen sie, der in kompletter Gleichgültigkeit mündete – nein, gehasst hat er sie nicht, aber er hätte sie jederzeit eiskalt verleugnet, wenn es drauf angekommen wäre.

Eines Abends lag Tyson, 14jährig, in seinem Bett. Unfassbare Lust überkam ihn, fast wie auf XTC. Er umfasste mit seiner rechten Hand seinen in die Luft ragenden und zuckenden Penis und bearbeitete ihn. Visionen seiner Erzeugerin durchströmten plötzlich seine dreckigen Gedanken. Mama in Reizwäsche! Mama mit Peitsche und Rohstock! Die Sehnsucht, ihre Fotze zu lecken und sie anschließend leidenschaftlich zu ficken – stundenlang, tagelang, ein Leben lang -, war übergroß und übermächtig und kein anderer Wunsch, den er je im Leben gehabt hatte, konnte mit diesem mithalten. Er fing an zu stöhnen, immer lauter und lauter. Er rief nach ihr: „Mama!“, „Mama!“. Er wusste, daß sie ihn hörte, ihr Schlafzimmer lag direkt neben seinem. Wenn sie jetzt hereinkommen würde, das war ihm klar, würde etwas unvergleichlich Schönes und Großes stattfinden.

Nackt und in Ketten gefesselt hänge ich vor Dir. Du ziehst meinen Schwanz in die Länge, bis mir vor Schmerzen die Tränen kommen. Dann schlägst Du mit einem Holzkochlöffel auf meine Hoden ein. Die gerechte Bestrafung dafür, daß ich dir untreu bin. Ja, mein Sexmeister, bestrafe mich und quäle mich. Der Junge muß büßen!

So fühlt es sich an, wenn Du mit einem Mann Liebe machst. Gefällt Dir das?“, Mama grinst gehässig, und aus ihren Augen schießen Laserblitze puren Hasses und verätzen mein Gesicht. Sie wußte von meiner Geburt an, daß ich ein warmer Bruder und Schwanzlutscher war und will mir so dieses Teufelswerk austreiben.

Die Schläge auf meinen Hodensack werden härter.

Und jetzt sag‘ mir nach: ‚ich habe es verdient, bestraft zu werden!‘ Los! Sag‘ es!“, schreit sie mich an, worauf ein Hodenklatscher folgt, der mir untenrum alles zuzieht.

Ich… habe es verdient… bestraft… Mama…“. Weiter komme ich nicht. Ich bin einer Ohnmacht nahe, der letzte Schlag war heftig. Ich pisse Blut.

Das passiert, wenn du mir ungehorsam bist, verstehst du? Dein Schwanz gehört mir! Du darfst nur mich ficken, kapiert? Meine Fotze ist dein Heiligtum!“ Für immer und ewig. Für immer und ewig. Für immer und ewig.

Sie hielt ihn gerne in einem Käfig gefangen. Immer dann, wenn er ihr unliebsam wurde oder wenn das Amphetamin besonders gut war. Ganze Nachmittage und Abende harrte er nackt und in deduckter Stellung da aus. Andere Achtjährige spielten draußen Fußball oder Murmeln, nur er wurde hier gefangengehalten. Sie machte unglaublich viel Asche mit ihm. Die gierigen Männer kamen immer nach 18 Uhr. Alte, fette Kerle mit Hornbrillen. Nackte Fettgebilde, die seinen Knabenkörper verschlangen. Ekelschleim in die Fresse und in den Arsch. Kleine Pimmel und fettige Eier rieben sich an seiner Haut. Manchmal drohte er unter ihrem Gewicht zu ersticken.

Natürlich ist sie nicht in mein Zimmer gekommen. Sie hat sich nicht zu mir gelegt und zärtlich meinen Schwanz in die Hand genommen. Nein, ich habe sie nicht gefickt. Am nächsten Tag war mir dieser abendliche Vorfall endspeinlich. Ich konnte Mama nicht in die Augen schauen. Ich wußte, daß sie meine Lustschreie in der Nacht zuvor gehört hatte, denn sie bestrafte mich mit noch massiverer Nichtbeachtung. Sie konnte einfach nicht über ihren Schatten springen. Danach vergaß ich zunächst erfolgreich dieses peinliche Vorkommnis. Ich mußte! Konnte ja nicht sein, daß ich geil auf meine eigene Mutter war! War sicher irgendein Ausrutscher… kommt nicht mehr vor. Erst sechs Jahre später, als ich meine eigene Wohnung hatte, eine Stunde von ihr entfernt wohnte und zum ersten Mal auf XTC war, kehrte dieser mit nichts vergleichbare Wunsch zurück, mit ihr Liebe machen zu wollen. Es glich einer Offenbarung!

Sie brachte mir bei, wie ein richtiger Mann ins Klo zu pissen. Ich stand davor, mein kleiner Pimmel kam gerade so über die Kloschlüssel. Ich war sechs. Mama stand hinter mir und hielt ihn, als sei er ein Gartenschlauch. Das gefiel mir immer sehr. Manchmal badeten wir auch zusammen. Dann seifte sie mich immer ein und untersuchte meinen Schwanz. Sie zog dann vorsichtig meine Vorhaut zurück und sagte: „ich muß kucken, ob du eine Vorhautverengung hast. Das haben manche Jungs in deinem Alter und das macht viel Aua!“. Mit ihrem Daumen rieb sie dann immer meine Eichel, was ein wunderschönes Gefühl war. Mama ist die Beste.

Ja, als ich 20 war und alleine wohnte, kam diese Sehnsucht zurück, immer wieder. Zunächst auf Pillen, später dann sogar im klaren und nüchternen Zustand. Das war dann immer so ein „Big-Bang“-Gefühl, das höchste vom Höchsten, das schönste vom Schönsten! Schwer, die Scheiße in Worten zu beschreiben. Anfangs schämte ich mich immer für dieses übergroßes Verlangen, mit meiner Mutter zu schlafen, doch mit der Gewohnheit schwand das Schamgefühl. Oft dachte ich an ihre Pussy. Auch, wenn ich Sex mit anderen Boys oder älteren Männern hatte, stellte ich mir vor, Sex mit ihr zu haben. Nicht ständig, nicht jedesmal, halt nur, wenn es besonders intensiv und außergewöhnlich war, vor allem auf Amphetamin.

Immer wieder schrieb er ihr im Rausch Liebesbriefe, die er sich dann aber nie traute, in den Briefkasten zu werfen. Die Briefe waren eine Mischung aus zärtlicher Poesie, Realtalk und versauter Pornografie, manchmal bis zu zehn Seiten lang. Tags darauf, wenn die Pillen oder das Pulver oder der Alk keine Wirkung mehr zeigte, zerriss er sie peinlich berührt und bat Gott auf Knien um Verzeihung, kackte in seine Wohnung und aß den stinkenden Haufen, aus Demut. Sein größtes Heiligtum waren zwei rote Slips, die er seiner Mutter einst stahl. Er verwahrte sie neben seinem Bett in einer Reisetasche auf, die vollgestopft war mit Pornoheftchen, Dildos, harmlose Nacktbilder zarter Knaben und Fotos von deftigen Kothaufen. Und wenn ihn so richtig die Lust packte, holte er sie hervor, zog einen dieser mittlerweile ausgeleierten Slips über sein Gesicht, um mit dem anderen seinen Penis zu reiben, bis es ihm kam. Aus dem Netz zog er sich Fotos von behaarten Muschis, denn seine Mutter rasierte sich ihre Fotze nie. Wie gerne hätte er sie rasiert und tapeziert.

Dein Schoß ist der heiligste Ort in meinem Leben und in meiner Galaxie. Ich bete ihn an und möchte dir gehorsam sein. Auf ewig vergrabe ich mein Gesicht zwischen deinen Beinen und huldige dich und deinen Körper, heilige Mama! Wenn ich tief in dich eingedrungen bin, wenn dann unsere Körper eins sind, unsere Zungen wild ineinander verschlungen, dann weiß ich, warum ich am Leben bin: die ultimative Liebe zu erfahren ist das höchste Gut auf dieser Erde. Nichts und niemand kommt an diese Wahrheit heran. Warum zur Hölle hast du mich nicht zu deinem Lustknaben erzogen, als ich noch klein war? Du hattest mich doch in der Hand! Wie gerne wäre ich dein gelehriger Sklave gewesen. Du wolltest es doch auch! Wie gerne wäre ich mit dir unter der Decke verschwunden. Stattdessen hast du mich verabscheut!

Jetzt gerade fällt es schwer zu glauben, daß sie lange Jahre meine größte Begierde war. Seit über fünf Jahren ist sie in meinen erotischen Träumen nicht mehr aufgetaucht. Von einem Tag zum anderen war sie weg. Als hätte ich einen Schalter ausgeknipst. Es machte mich einfach nicht mehr an. Stellenweise vermisse ich es natürlich, da diese Mutter-Sohn-Fantasien die tiefgründigsten und schönsten überhaupt waren. Ich habe mir auch oft beim Einschlafen vorgestellt, neben ihr zu liegen. Wir beide dann immer nackt. Sie ist der einzige Mensch, den ich tatsächlich liebe. Sie denkt wie ich und fühlt wie ich. Einmal, ich war so 21 und stockbesoffen, rief ich sie spätnachts an: „Mama, kannst du nicht zu mir kommen und bei mir übernachten? Ich vermisse dich. Ich will dich bei mir haben. Ich will deinen Körper spüren. Bitte!“. „Aber Bub, das geht doch nicht, ich bin deine Mutter“. Dem Tonfall ihrer Stimme nach zu urteilen, hätte sie am liebsten zugesagt. Es war ein Seufzer der Vernunft. Immer diese scheiß‘ Vernunft und der verfluchte Anstand. Warum können die sich nicht endlich endlich endlich mal verpissen?

Nur hin und wieder, wenn er zugerotzt und klitschnass vor Schweiß in seinem Bett liegt, nackt, nur mit einer weißen vollgepissten und vollgewichsten Windel an, nach einer langen Nacht, in der er seinem knapp 80jährigen Sexmeister gedient hat, schaut er sich das Foto von sich an, das als Poster an der Wand hängt. Er stellt sich vor, wie seine Mutter ihm zärtlich zwischen die Beine fasst, Öl auf seinen Pimmel und seine Eier träufelt und sagt: „Du bist mein kleiner Romeo. Du bist die Liebe meines Lebens“.

Bestrafung und Schmerzen gehören zum Sex einfach dazu. Und dabei dient das alles noch nicht mal unbedingt dem Lustgewinn. Es ist doch so: ich bin ein Homo und geil auf die Fotze meiner Mutter. Mit anderen Worten: ich bin ein großer Sünder, der dieses Leben nicht verdient hat. Um Gott zu zeigen, daß ich bereue, lasse ich mich gerne bis aufs Blut auspeitschen und fresse meine eigene Scheiße, in der stillen Hoffnung, daß er mir verzeiht und mich eines Tages aufnehmen wird in seinem umfangreichen Paradies. Ich demütige mich in aller Öffentlichkeit. Es ist richtig so. Es muß so sein. Ich muß bestraft werden.

Ich bin niemanden etwas schuldig, außer ihm.

Die Stacheldrahtpeitsche kann nicht hart genug knallen, um die Haut aufzufetzen. Mit rostigen Nägeln und Reißzwecken durchstehe ich Hodensack und Vorhaut. Es ist vollkommenes Glück. Ringsum drücke ich Zigarettenkippen auf mir aus, nur der Geruch von verbrennendem Schamhaar ist unangenehm; das Zischen des Kochlöffels auf meinen frisch rasierten Eiern ein besonderer Bonus. Ich habe es verdient, bestraft zu werden.

*

Ja, der Wilhelm. Er ist fast wie Eugen. Oder sagen wir es mal so: er ist der bestmöglichste Ersatz. Es ist dieselbe Wellenlänge, dasselbe Gefühl. Drei- oder viermal im Jahr muß das einfach sein. Danach fühle ich mich immer für Tage wie ein Zombie. Muskelkater und Schmerzen überall. Brandwunden und so behandle ich mit Jod, das geht ganz gut. Wie schade, daß es nicht möglich ist, jeden Tag high zu sein – um halt so zu sein, wie man wirklich ist. Ich vermute, daß diese Momente der Ekstasen und der Vollkommenheit Vorboten des Paradieses sind. Schöne Vorstellung. Frei wie auf Amphetamin und XTC, 24/7, in einem endlos weiten See voller Kot und Pisse und Sperma treibend, Peitschenhiebe empfangend. So sieht ultimatives Glück aus.

Ich werde wahrscheinlich Mamas rote Slips anziehen, wenn er morgen vor meiner Tür steht. Ihm gefällt es, daß ich schon als Teen ab und zu erotische Fantasien mit ihr hatte. Es gefällt ihm auch, wenn ich ihn mit meinem Mund zwischen seinen Beinen verwöhne. Dann behalte ich sein Sperma in meinem Maul, wechsle schnell die Stellung und rotze ihm die Wichse in seinen Schlund. Für ihn immer der Höhepunkt. Dann liegen wir zwei Stunden vollkommen fertig eng umschlungen und nackt im Bett. Bis zum nächsten Mal.

Voll schade, daß er früher bei einer Behörde tätig war. Viel besser käme es, wenn er ein Ex-Lehrer oder Ex-Pfaffe wäre. Aber gut. Man kann nicht alles haben. Da werden morgen so einige Raketen der Lust und Böller der Ekstase in die Lüfte gehen. Mal gespannt, wie sein Sack aussieht. Naja, er wird wie immer aussehen, klar, aber das letzte Mal hatte ich ihn ja mindestens zwei Stunden im Maul gehabt und geleckt. Eigentlich müsste ich ihn weggelutscht haben. Ob er mir diesmal die Stacheldrahtkrone aufsetzen wird?

Nur scheiße, daß ich nicht mit Scheiße vorglühen kann. Seit zwei Tagen mach‘ ich mit dem Ephedrin rum und hab daher nix mehr gefressen. Ich muß einfach nicht kacken, der Darm ist leer. Auch kein Dünnpfiff, nichts. Nur Pissen muß ich fast jede Stunde, das geht gut. Naja, Wilhelm wird auch ’ne volle Blase mitbringen, da bin ich schon richtig geil drauf. Daß auch er ’ne Abneigung gegen Kacke hat, kann ich nicht verstehen, er ist doch sonst für alles zu haben! Erst, wenn man die Fresse voll warmer und frischer Kacke hat und dazu einen Kotbatzen mampft, ist die Welt in Ordnung. Merkt euch das.

 23458tzziouufgjklo

)

Advertisements

4 Gedanken zu “*Verstrahlt an Silvester (Ciao 2016!)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s