*Der Ephedrinpimmelzwerg (Hallo 2017!)

3rgh

Für Chris G.

Nach einem tagelangen Zustand, den man durchaus als ‚desolat‘ bezeichnen kann, beginnt das neue Jahr jetzt auch endlich für mich. Hallo 2017!
Alte Laken wurden durch neue ersetzt, die Frisur gekürzt (zumindest das, was man als „Frisur“ überhaupt noch bezeichnen kann), der Kühlschrank neu beladen und bis in die letzten Hirnwindungen hinein durchzieht sich ein bombastischer Frischeduft, der auf den grandiosen Weichspüler „Aprilfrisch“ aus dem Hause ‚Lenor‘ zurückzuführen ist. Das neue Jahr kann somit starten, allerdings  langsam – bis zum 8. habe ich Urlaub.

Hallo, ihr lebenden Fehlgeburten und Fotzenlecker! Schön, wieder im Lande zu sein.

Silvester und Neujahr waren hardcore. Harcore gut und intensiv. Mein Sexmeister gab sich nach vielen Monaten die Ehre und beehrte mich mit seinem Schwanz und seiner Peitsche. Weit über 12 Stunden lang waren wir in unserer eigenen dunklen Leder-Galaxis miteinander beschäftigt, aufgeputscht durch jede Menge Ephedrin und Koffein. Man kann sagen, daß es sowas wie das Paradies war. Danach ging allerdings nichts mehr. Ich wunderte mich sowieso, daß ich es heute tatsächlich irgendwie fertigbrachte, aus dem Haus zu schlurfen, um was zu Fressen und eine Packung Nikotin einzukaufen. Ich kam mir vor wie ein Zombie, der nach 1000 Jahren aus seiner Gruft gekrochen kam. Der ganze Körper ein einziger Muskelkater; der Rücken wird durch Mullbinden zusammengehalten, unter denen ein feuchtes Gemisch aus halb getrocknetem Blut und Jod brodelt. Und mein Schwanz – naja, ich bin froh, daß er sich überhaupt noch rührt. Er hat alles soweit überlebt, das ist die Hauptsache. Kleiner scheint er geworden zu sein, das rührt noch vom Ephedrin her. Um die Hälfte ist er geschrumpft, dieser verfluchte Bastard. Ein kleiner gieriger Ephedrinpimmel, der trotz qualvoller Züchtigungen einfach nicht zur Ruhe kommen will.

In drei Tagen muß er wieder seinen Dienst tun und topfit sein, denn dann besucht mich Chris M., einer meiner jungen Heterokumpels, die ab und an vorbeikommen und in meine Wohnung kacken (Notiz: nochmal ’ne Dosis Ephedrin besorgen!!). Dauernd denke ich daran. Ständig. Die Not ist groß: da ich ephedrinbedingt erst seit gestern Nacht wieder feste Nahrung zu mir nehme, werde ich frühestens morgen im Laufe des Tages wieder scheissen können. Mit anderen Worten: seit dem 29.Dezember kommt nix mehr raus und ich konnte mich seitdem also auch nicht selbst mit einer Ladung Kot verwöhnen. Kaum jemand kann sich vorstellen, wie sehnsüchtig ich darauf warte, endlich wieder warme himmlische Kacke in meinem Gesicht verreiben und essen zu dürfen! Daraus wird locker wieder eine drei- bis vierstündige Session werden, schön in meinem gekachelten Badezimmer, schön druff. Nichts anderes turnt mich noch an, nur noch dieser eine Kick, mich in Scheiße und Pisse zu suhlen. Die Ausscheidungen junger hübscher Typen ist ein unvergleichlicher Genuß und ein großes Geschenk. Die schönste und absoluteste Freude und Glückseligkeit. Beim Gedanken an diese einmaligen Wonnen überkommt mich gerade ein wohliger Schauer, fast wie auf Smack, und auf meiner Eichelspitze scheinen mikrokleine Sexdruiden zu tanzen, die den alten Dampfer wieder in Fahrt bringen wollen.

Große Dankbarkeit empfinde ich auch gegenüber all den Boys, die mir aus ganz Deutschland Fotos ihrer Kackwürste zusenden. Es tut direkt weh, sich diese wunderschönen Kackportraits anzuschauen, mit dem Wissen, daß sie alle mittlerweile runtergespült wurden, weg für immer! Es kommt mir so falsch vor, denn sie alle sollten in meinem Schlund landen und nicht in der Kanalisation. Einzigartige Klumpen in den verschiedensten Brauntönen und Konsistenzen, kreiert durch die zauberhaften Körper anbetungsvoller Jünglinge. Einer von ihnen, ein begnadeter Deutschrapper, hat sogar angeboten, mir demnächst ein ganzes Kackeset von sich zu schicken! Vielleicht werde ich mir eine kleine Gefriertrue oder einen Mini-Kühlschrank zulegen, um diese braunen Juwelen zu konservieren. Auch dachte ich schon daran, einen kleinen Altar zu bauen, auf dem ich dann immer, wenn der Trieb und die Geilheit wieder einen neuen Höhepunkt erlangt haben, die jeweiligen Heiligtümer in würdiger Weise positionieren kann, um ihnen voller Hingebung und Leidenschaft zu huldigen. Ja, das ist eine gute Idee.

Doch jetzt werde ich erstmal auf Freitag hinfiebern, ca. 17 Uhr. Dann kommt der schlacksige und umwerfende Chris M. zu Besuch und wird mich wieder mit einer ansehnlichen Traumwurst beschenken. Das muß ich sagen: er bekommt immer richtig stabile und lange Brownies hin, direkt zum Verlieben. Am liebsten würde ich sie mir jedesmal um den Hals hängen und als wertvolle Zierde stolz tragen. Braune Diamantenketten, die wertvoller nicht sein könnten. Warme Knabenpisse regnet auf mein Haupt hernieder. Ich bin die verzauberte Kackaprinzessin aus dem Dixiekloland.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Ephedrinpimmel und stabile Traumwurst. Fotos (c): Mäck
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s